Das Gameslabor hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kreative im Nachwuchs-Spielebereich zu unterstützen und ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Augmented Reality: Mit Monstern auf dem Campus fing es an…

Am: 30. Juli 2009 | Von: Rüdiger | Unter: Daily Terror | Tags: , , , , , | 2 Kommentare »

Rechte: Flickr.com/gunaxi

Es war im Juni, als ich das erste Mal meine Begeisterung für Augmented Reality Games im Gameslabor öffentlich kund getan habe. Ich habe damals die Technik dahinter nicht genau verstanden, mir war aber schon klar: Mit Augmented Reality – kurz AR – lässtt sich das Gaming möglicherweise auf ein ganz neues, geniales Level bringen. Zugegeben, das haben die Leute in den 80ern auch gedacht, als sie ganz fest auf die Virtual-Reality-Brillen gesetzt haben, aber im Bereich AR gibt es im Gegensatz dazu schon Leute, die die Technik bereits im täglichen Leben einsetzen: Der 30-jährige Tobias Kammann aus München gehört dazu. Über seine AR-Seite Augmented.org bin ich auf ihn gestoßen. Tobias Kammann ist AR-Spezialist und Gamer und somit war er der perfekte Mann, um dem Gameslabor mehr über die Technik und die Zukunftschancen von AR im Gaming-Bereich zu erzählen.

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3typen-Interview: “Macht das, was euch geil macht”

Am: 22. Juli 2009 | Von: Rüdiger | Unter: Daily Terror | Tags: , , , , , , | Keine Kommentare »

3typen

Vor ein paar Tagen haben wir hier im Blog über ein paar sehr überzeugende Künstler der Games-Branche gesprochen: die 3typen. Die Jungs schneiden Material aus Computergames zusammen und unterlegen die Videos mit ihren selbst komponierten Musikstücken. Die Bandbreite der verschiedenen Werke geht dabei von pompös-monumental bis hin zu abgedreht-irre und – und das ist für mich das Wichtigste – kein Video gleicht dem vorherigen und jeder Track ist ein wirkliches Erlebnis! Das war für das Gameslabor natürlich Grund genug, mehr über die 3typen erfahren zu wollen. Vielleicht hätten mich dieses Interview (HIER ANSCHAUEN!) oder das persönliche Motto der Jungs (“Alles kann, nix muss”) vorsichtiger machen sollen, doch ich wollte unbedingt ein exklusives Gespräch mit den Jungs. Heraus kam ein irre gutes, aber auch gut irres Interview…
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